London, England
London ist eine bekannte Metropole in England
 

London Wetter und Klima

London wird oft mit schlechtem Wetter, Regen und Nebel in Verbindung gebracht. Allerdings kann sich die Stadt auch von ihrer besten Seite zeigen und mit hochsommerlichen Temperaturen und purem Sonnenschein locken. Die ideale Reisezeit für einen Londonreise ist der Sommer. Von Mai bis circa September hat man die besten Aussichten auf schönes Wetter.
 
Das Riesenrad London Eye
 
Trotzdem ist London als reine Städtereise zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis. So kann beispielsweise der Dezember auch sehr reizvoll sein. Im Winter liegt die Stadt unter einer leichten Schneedecke und überzeugt durch ihren ganz besonderen Reiz. Der kälteste Monat ist in London der Januar. Hier liegen die maximalen Temperaturwerte bei 6°C und die minimalen Werte bei 2°C. Der Februar zeigt sich von den Temperaturen her recht ähnlich. Auch kommt man in diesen beiden Monaten auch höchstens auf 2 Sonnenstunden pro Tag. Der Januar ist dafür aber etwas regenreicher als der Februar. Im März kann man mit etwas Glück schon Höchsttemperaturen von 10°C erwischen. Auch eine Sonnenstunde mehr hat dieser Monat.
 
Ein ganzjährig warmes Wetter gibt es in Singapur wovon die Metropole London natürlich träumen kann. So heiß wird es dort das ganze Jahr leider nicht.
 
Metropole London in England
 
Der April bringt oftmals bereits schon 14°C. Auch die Sonnenstunden nehmen hier merklich zu und die Regentage werden auch deutlich weniger. An Sonnenstunden sind der Mai, Juni, Juli und der August recht gleich. Auch die Regentage sind ähnlich, nur der Mai hat im Durchschnitt noch einen Regentag mehr als die anderen Sommermonate. Im Mai werden Temperaturen von minimal 8°C bis maximal 17°C erreicht.

Der Juni, Juli und August werden mit durchschnittlichen Höchstwerten von 22°C so richtig schön sommerlich warm. Der September bringt noch wenig Veränderungen, außer das die Sonnenstunden und die Höchstwerte leicht abnehmen. Im Oktober wird es dann merklich kühler. Jetzt werden nur noch durchschnittliche Höchstwerte von circa 14°C und durchschnittliche Tiefstwerte von 8°C erreicht. Auch die Sonnenstunden werden deutlich weniger und somit kommt man in diesem Monat auf nur circa 3 Sonnenstunden pro Tag. Damit nimmt schließlich auch die Anzahl der Regentage wieder zu. Der November hat rund 10 Regentage pro Monat und der Dezember rund 11. Auch die täglichen Sonnenstunden nehmen in beiden Monaten spürbar ab. Somit werden jetzt nur noch ungefähr 2 Sonnenstunden pro Tag erreicht. Die Höchstwerte liegen jetzt durchschnittlich bei 8°C und die Tiefstwerte bei 4°C.

 
Sehr warm ist es im Emirat Abu Dhabi wo man von London aus hinfliegen kann wenn es dort einem zu kalt ist und man einmal Lust nach heißen Temperaturen und Sonne hat.
 

Die Stadt liegt in der gemäßigten Klimazone, was bedeutet, dass die Sommer meist warm, aber nur selten sehr heiß sind. Auch die Winter sind meist kalt, aber nur selten fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Somit sind der Juli der wärmste und der Januar der kälteste Monat in London. 9,7°C ist die durchschnittliche Jahrestemperatur der Stadt. Der meiste Regen fällt in London in den Monaten Oktober, November und Dezember. In diesen Monaten können durchschnittlich 57 Millimeter fallen. Der Februar ist durchschnittlich gesehen der trockenste Monat mit nur 36 Millimetern. Schnee fällt in London nur sehr selten und meist auch nur ein paar Zentimeter.

Dafür ist Schnee in London dann auch ein besonderes Erlebnis. Öfters gibt es dafür Regen und auch Nebel. Auch die Luftfeuchtigkeit in London ist recht hoch. Sie liegt durchschnittlich bei 80 Prozent. Die höchste Luftfeuchtigkeit haben die Monate Januar, November und Dezember. Und die niedrigste Luftfeuchtigkeit ist von Mai bis Juli. Da ist es meist auch am trockensten. Somit sind diese Monate auch die idealen Reisemonate für London. Die Wahrscheinlichkeit hier schönes, warmes Wetter und keinen Regen zu haben ist hier am größten. Natürlich kann es auch immer wieder zu extremen Wetterlagen kommen. Wie zum Beispiel im Jahr 2009, als London unter einer über 15 Zentimeter dicken Schneeschicht begraben wurde. Oder als es 1952 zu einer riesig großen Smogkatastrophe kam. Allerdings sind solche Extremwetterlagen eher die Ausnahme.